Beim César und den Filmfestspielen in Cannes hat das leise, spirituelle Drama um die Trappisten-Mönche von Tibhirine groß abgeräumt. Die Geschichte basiert auf den realen Begebenheiten des Jahres 1996. Im algerischen Atlasgebirge lebt eine kleine christliche Glaubensgemeinschaft friedlich und asketisch – das Kloster ist angesehen, dient als Anlaufstelle für die Menschen aus den umliegenden Dörfern. Doch der islamistische Terror rückt näher, und die Mönche müssen entscheiden, ob sie bleiben und ihr Leben riskieren sollen oder fliehen...